Mit Hypnose den Blutdruck senken


 Selbsthypnose zur Harmonisierung

^ Hoher Blutdruck ^

Hilfe zur Selbsthilfe

Sicherlich ist es Ihnen bekannt, dass das Blut unsere Organe
mit Sauerstoff und allen wichtigen Nährstoffen versorgt.
In jedem einzelnen Blutstropfen sind sämtliche Informationen des Menschen gespeichert.

Der Blutdruck sagt viel über das Temperament und den Umgang mit Problemen aus.
Besonders deutlich wird dies in akuten bedrohlichen Situationen.
Bei dem einen Menschen steigt der Blutdruck und das Herz rast,
bei einem anderen sinkt der Blutdruck und es kann zur Ohnmacht kommen.

Der Blutdruck ist auch ein Zeichen für den Umgang mit Konflikten und starken Emotionen.
Wer zu Bluthochdruck neigt, hat es schwer, seine Gefühle zu äußern
und leidet an unterdrückten Aggressionen, Ärger und Existenzängsten.
Diese permanenten Belastungen lassen den Blutdruck in die Höhe schnellen,
dem Körper wird unnötig viel Energie zur Verfügung gestellt,
die aber nicht verarbeitet wird und zum Dauerbluthochdruck führt.
Die gesundheitlichen Risiken des Dauerbluthochdrucks sind hinlänglich bekannt.
Es drohen Herz- und Hirninfarkt oder ein Schlaganfall.

Diese CD kann Ihnen helfen, Körper und Geist zu entspannen,
aufgestaute Emotionen abzubauen und den Alltag ruhiger und gelassener zu meistern.


Was ist bei der Anwendung dieser CD zu beachten?

Die Hypnose ist ein sehr angenehmer Zustand,
der nicht mit einer Bewusstlosigkeit oder Ohnmacht verwechselt werden darf.

Die Wahrnehmungsfähigkeit wird lediglich konzentriert bzw. eingeschränkt.
 Im Wachzustand hat das Gehirn eine Frequenz von ca. 25 - 30 Hertz,
während der Hypnosesitzung wird diese Frequenz auf  7 - 14 Hertz gesenkt.

Das Tor zum Unterbewusstsein ist nun geöffnet und durch die gesprochenen Suggestionen
 werden gewünschte Umprogrammierungen vorgenommen.

Dabei müssen die Stimme u. die Musik für den Anwender sehr angenehm sein  -
sonst sperrt sich das Unterbewusstsein und es kann kein optimales Resultat erzielt werden.

Wichtiger Hinweis:
Diese CD kann und soll den Arztbesuch, andere therapeutische Maßnahmen
und eine regelmäßige Kontrolle nicht ersetzen.

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