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Rauchen hat schädigende Auswirkung auf das menschliche Erbgut
Eine Zigarette hat mehr als 4000 schädliche Einzelstoffe, dass diese Stoffe nicht gesundheitsfördernd wirken, ist bekannt. Doch die schädigende Wirkung geht weiter, als man bislang annahm.
Ein amerikanisches Forscherteam um Jac C. Charlesworth hat nun anhand 1240 Blutproben heraus gefunden, dass die Schädigung bis in das menschliche Erbgut reicht und mehr als 300 Gene. Besonders Gene, die das Immunsystem und krebsfördernde Genvariationen sind von den Veränderungen betroffen.
Wer sich also Kinder wünscht, sollte am besten gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen.
Nach Angaben von der Weltgesundheitsbehörde sterben in jedem Jahr an den Folgen des Rauchens mehr Menschen als an Aids, Malaria und Tuberkulose zusammengenommen. Weltweit stirbt alle sechs Sekunden ein Mensch an den Folgen von Nikotin & Co..
Quelle: Shortnews
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