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Burn-Out Syndrom - So kann man es erkennen
Das Burn-Out Syndrom sollte man nicht auf die leichte Schulter nehmen. Wer nichts gegen dagegen unternimmt riskiert psychosomatische Beschwerden. Das Gefühl des 'ausgebranntsein' kann dann zu Herz- und Rückenproblemen, Muskelverspannungen und Verhärtungen und zu Beschwerden im Magen-Darmbereich führen.
Natürlich fühlt sich jeder einmal lustlos oder unmotiviert aber es gibt ein paar Anzeichen, dass sich das Burn-Out ankündigt. Worauf sie achten sollten ist, wenn sich diese Anzeichen verstärkt bemerkbar machen oder mehrere zutreffen:
- Keine Lust aufzustehen
- Ihr Mitgefühl für andere schwindet zusehends
- Häufige Erkrankungen und körperliches Unwohlsein
- Verlust des sexuellen Interesses oder seltener gesteigertes sexuelles Verlangen
- Schlafprobleme stellen sich ein
- plötzlich auftretende Panikattacken
- Der Nahrung wird immer weniger Beachtung geschenkt
- Der Kontakt zu anderen Menschen wird abgebrochen oder reduziert
- Flucht in eine Sucht (Spielen, Internet, Alkohol, Drogen...)
- Workaholic
- Interesse am alltäglichen Leben nimmt rapide ab
Um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen, sollten Sie versuchen täglich Ruhepausen einzulegen und sich ein Hobby suchen. Hilfreich sind auch Entspannungstechniken und Atemübungen.
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